Bei der Digi­ta­li­sierung üben sich Bera­tungs­häuser gerne in der Entwicklung philo­so­phi­scher Denk­an­sätze. verovis bleibt konkret. Ein Überblick, worauf es bei der Digi­ta­li­sierung von Planung und Fore­casting wirklich ankommt.

Egal in welchem Markt­umfeld sie agieren, Unter­nehmen müssen ihre Geschäfts­mo­delle stetig weiter­ent­wi­ckeln und ihr Steue­rungs­system stärker flexi­bi­li­sieren. Die rasante Digi­ta­li­sierung der Daten und immer schnellere Tech­no­lo­gie­sprünge werden zu Beschleu­nigern dieser Entwicklung. Als Kern­in­strument der Steuerung verstetigt sich daher der Anspruch nach einer agilen, intui­tiven und schnellen Planung. Doch viele Planungs­pro­jekte bleiben hinter diesen Erwar­tungen zurück. Warum?

Planung muss einfacher und wirkungs­voller werden

Planung ist noch immer zu komplex. Sie muss einfacher gestaltet werden, um effi­zi­enter zu sein. Im Kern geht es um die schnelle und aufwandsarme Fest­legung der Zielwerte kriti­scher Steue­rungs­größen mit auto­ma­ti­sierter Ausplanung auf allen Steue­rungs­ebenen. Die unter­jährige Steue­rungs­aufgabe im Forecast liegt dann in der Verfolgung dieser gesetzten Ziele. Was ist konkret zu tun?

Ausgangs­punkt ist immer das Steue­rungs­system. Wir hinter­fragen sehr gezielt wer und was auf welcher Ebene mit welchen Kenn­zahlen zu steuern ist. Aus dieser Perspektive zeigen sich schnell die steue­rungs­re­le­vanten Inhalte und Treiber für die Planung mit den erfor­der­lichen Daten, die es konse­quent zu digi­ta­li­sieren gilt. Zudem werden neur­al­gische Punkte im Planungs­prozess sichtbar wie die Inte­gration der Teilpläne.

Dies sind wichtige Gestal­tungs­ele­mente, um die Planung mit modernen Systemen und Tech­no­logien zu digi­ta­li­sieren. Heutige Planungs­systeme sichern nicht nur eine hohe Qualität und Verfüg­barkeit harmo­ni­sierter Daten. Sie stellen Planungs­an­wen­dungen als webba­sierte Appli­ka­tionen mit intui­tiven Ober­flächen und konfi­gu­rier­baren Bausteinen zur Verfügung. Dieses Spektrum umfasst einer­seits bewährte Anwen­dungen wie die digitale Abbildung von Planungs­pro­zessen. Hier werden Abläufe, Inhalte und Logiken der Planung als Workflow visua­li­siert, gestaltet, auto­ma­ti­siert, überwacht und gesteuert. Ande­rer­seits ergeben sich neue Möglich­keiten durch die Anwendung von künst­licher Intel­ligenz. So kann der Forecast mit Machine Prediction durch die Analyse von hunderten Faktoren die Risiken schneller erkennen und die Entwick­lungen präziser bewerten. Das Ergebnis ist eine deutlich höhere Progno­se­qua­lität für die Steuerung.

Doch wirkungsvoll wird eine Planung erst mit dem Menschen. Es geht um das Bekenntnis der Orga­ni­sation zu den gesetzten Zielen, diese mit Hingabe und Verpflichtung zu erreichen. Planungs­ver­ant­wort­liche müssen mit den richtigen Kompe­tenzen befähigt sein, diese Botschaft zu trans­por­tieren und mit den digitalen Tech­no­logien umzugehen. Viel stärker als bisher müssen sich Planungs­pro­jekte auf den Menschen konzen­trieren. Wie macht verovis solche Projekte?

 

verovis Ansatz für moderne Planung

Planungs­pro­jekte erfolg­reicher gestalten

Planungs­pro­jekte leiden häufig an den zu langen Konzept­phasen. Die Ergeb­nisse wirken abstrakt und eine „schnelle Umsetzung“ scheint oft nur eine Plat­titüde zu sein. Die Projekt­teil­nehmer sind frus­triert und erschöpft. Dabei sind die Ideen für eine bessere Planung in den Köpfen der Mitar­beiter vorhanden. Dieses Wissen mit agilen Methoden zu heben und umzu­setzen, sehen wir als größte Chance auf dem Weg zu einer einfachen und wirkungs­vollen Planung, egal ob in der Produktion oder für den Cashflow.

Genau hier liegt die Stärke von verovis. Wir haben aus diesen Erfah­rungen gelernt und ein prag­ma­ti­sches Projekt­vor­gehen entwi­ckelt und erprobt. In einer schnellen Anlauf­phase („Ramp-up“) erar­beiten wir gemeinsam die aktuellen Hand­lungs­felder und leiten daraus das Zielbild für eine bessere Planung ab. Wir konkre­ti­sieren das Zukunftsbild mit fach­lichen und tech­ni­schen Anfor­de­rungen und clustern diese in schnell umsetzbare Lösungs­bau­steine. So entsteht ein Lösungs­port­folio mit einem klaren Fahrplan für die Auswahl der richtigen Planungs­software. Im Design Run setzen wir Methoden wie das Design Thinking oder Scrum so ein, dass wir die Lösungs­bau­steine in Sprints agil und schnell konzi­pieren, umsetzen und testen können. Das Projekt liefert schnell greifbare Ergeb­nisse mit einem WOW-Effekt, der erstaunen kann. Die Planung wird mit den Lösungs­bau­steinen sukzessive produktiv gesetzt, was die Akzeptanz erhöht.

verovis Vorge­hens­weise in Projekten – agil und einfach

Wichtig ist uns auch in diesem Kontext der Mensch. Die aktive und früh­zeitige Einbindung unserer Kunden ist ein Muss. Nur so können Kompe­tenzen bei Planungs­ver­ant­wort­lichen aufgebaut und weiter­ent­wi­ckelt werden. Die Mitar­beiter erlernen die neue Planung von Beginn an im Projekt. Sie konzi­pieren die Lösungen mit uns und testen diese nach der tech­ni­schen Umsetzung selbst. Dieses struk­tu­rierte Vorgehen sichert die effektive Anwendung des Wissens und der Fähig­keiten nach dem Go-Live.

Daher verstehen wir uns als Impuls­geber und Spar­rings­geber mit einem hohen Maß an Erfahrung, Expertise und Entschei­dungs­kom­petenz. Was für uns zählt, ist Prag­ma­tismus. Um Planungs­pro­jekte erfolg­reicher zu machen, gehen wir stets neue Wege mit unseren Kunden und halten nicht an starren Methoden fest. Die Planung einfacher, wirkungs­voller und zukunfts­weisend zu gestalten, ist unsere Leiden­schaft.